Clip: Halte aux feux de brousse!

Halt dem Buschfeuer! Dieses Lied war früher zur Bekämpfung des Buschfeuers gedacht, bekommt aber angesichts der aktuellen Situation im Land eine ganz neue Bedeutung.

(Liedtext) Ihr Dorfchefs, welche auf das Land aufpassen müsst, ihr Notablen und Ratsherren ermahnt die Dorfleute, dass sie das Land nicht abbrennen, weil dies unsere Zukunft ist.

Ja, wir wollen unser Land schützen, ja wir wollen unser Land bewahren.

Brennt das Land nicht ab! Es ist unsere Zukunft!

Cooles Plakat von Helvetas

Dieses Plakat von Helvetas drückt genau das aus, was ich auch empfinde – Freude über die Jungen, welche auch in Afrika eine Chance bekommen. Es strahlt Hoffnung aus und deutet auf eine neue Perspektive für ihre Zukunft hin.

Leider wird aber gegenwärtig jahrelange und jahrzehntelange Aufbauarbeit innerhalb eines Bruchteils der Zeit, wo sie aufgebaut wurde zerstört. So begeistert ich von diesem Plakat bin, bin ich auch schockiert über diese Menschen, die dies tun und befremdet über die Ignoranz der politischen Klasse, welche dies zulässt.

Zum Glück gibts aber noch eine andere Möglichkeit diese Dinge zu sehen – für diese Leute zu beten, damit auch sie einen Weg zur Umkehr finden. Wie sonst soll ich ein Versöhnungs- und Friedensprojekt erklären?

Berufsbildung im Trend

Am Freitag, 23. Juni 2017 fand im Swisstech Convention Center (EPFL-ETH) in Lausanne die Jahreskonferenz der Schweizer Entwicklungszusammenarbeit statt. Die DEZA (Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit, sowie das SECO (Staatssekretariat für Wirtschaft) haben mehr als 1000 Mitarbeiter der internationalen Entwicklungszusammenarbeit aus allen Herren Länder eingeladen.

Link zum Bericht

Was mich sehr freut ist, dass international ein Schwerpunkt auf die Berufsbildung gelegt wird. Dies ist auch für uns ein Kernthema, um vor allem der jungen Generation eine Perspektive zu geben.

BR Johann Schneider Amman

«Die Jugend ist die Zukunft und kann eine zentrale positive Kraft in Innovations- und Veränderungsprozessen sein – sofern man ihr eine Chance gibt» Dies war denn auch der Slogan von Bundesrat Johann Schneider Amman an die über tausend aufmerksamen Zuhörer – und: «Berufsbildung schafft Perspektiven». Das duale Bildungssystem der Schweiz ist ihm ein grosses Anliegen und sichtlich stolz erzählte er, wie er dies erst kürzlich dem belgischen König vorstellen konnte. Dieser war extra in die Schweiz gereist, um unser duales Bildungssystem kennen zu lernen (duales System ist sowohl akademische, als auch handwerkliche Ausbildung).

Nigerianische Ex-MInisterin

Die ehemalige nigerianische Finanz- und Aussenministerin, Frau Ngozi Okonjo-Iweala, welche während vier Jahren auch Leiterin der Weltbank war, hat aber die Hauptprobleme, welche vor allem in Afrika grassieren auf den Punkt gebracht.

  • Über 60% der jungen Menschen in Afrika, auch viele, von denen, die eine Schule besucht haben, können weder lesen, schreiben, noch rechnen. Ohne Schulbildung ist es praktisch unmöglich eine Lehre zu absolvieren.
  • Das Gelingen von vielen Projekten in Afrika – inklusive Berufsbildungsprojekten – hängt sehr oft von der politischen Konstellation in diesen Ländern ab – sprich: die Korruption lässt vieles ins Leere laufen.
  • Und als grösstes Hindernis nennt sie die aktive Bekämpfung des Gegenübers; die kriegerischen Auseinandersetzungen, welche jahrelange Aufbauarbeit innert kürzester Zeit zu Nichte macht.

In Kombination mit Podiumsgesprächen wurden zwei Projekte vorgestellt, wo Berufsbildung z.B. im Wiederaufbau des vom Erbeben geschädigten Nepal angewendet wird.

Diese Kombination zwischen Wiederaufbau und Berufsbildung ist auch ein Projektansatz in der RCA. So das 100 Häuser Programm, wo Flüchtlinge an Hand von Maurer- und Handwerkerkursen ihre zerstörten Häuser wiederaufbauen können.

Oder auch die Integration unseres Landwirtschaftsprogramms in den Stundenplan der Privatschulen.

So richtig eintauchen ins african feeling konnte man mit der Band Farafina – hier eine Kostprobe.

Projektentwicklung in Zahlen

Bildlich kann man die Entwicklung des CFAE (Centre de Formation Agricole Elim – Landwirtschaftliches Ausbildungs- und Beratungszentrum) mit unserem Urbaum vergleichen.

Gepflanzt wurde er im Jahre 1989 am Rande unserer Versuchs- und Demofelder im Agroforestery Streifen in Alindao. Bei jedem Kurs oder bei Feldvisiten pilgerten wir zu diesem Baum und staunten über seine Entwicklung. Heute ist er 28-jährig.

Genauso entwickelten sich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter immer weiter. Die Dorfanimateure und Diplomierten wurden in all den Jahren von Jean de Dieu Kolipou, unserem Projektleiter vor Ort besucht und betreut. Ziel war es, dass sie die CFAE-Techniken ihren Dorfmitgliedern weitergeben.

Wenn von Dorfanimateuren und Diplomierten die Rede ist, sind natürlich auch die Frauen gemeint. Sie sind die wichtigsten Stützen unseres Projektes, da sie auch grundsätzlich in der RCA für die Nahrungsmittelptoduktion besorgt sind. Wir haben etliche Gruppen mit Ehepaaren ausgebildet, mit dem Ziel an Hand eines integrierten Systems die afrikanische Grossfamilie anzusprechen. Dieses integrierte System werde ich zu einem späteren Zeitpunkt vorstellen.

Nun sind die Zahlen der Erhebung dieses Jahres reingekommen. Jean de Dieu konnte 96 von ihnen besuchen und aufschreiben, was sie aktuell von den CFAE-Techniken umsetzen. Leider war es ihm nicht möglich die Animateure in den „roten Zonen“ zu besuchen.

Bei dieser Erhebung stellte er zudem fest, wie alt unsere Dorfanimateure sind und wie viele ihrer Kinder heute unsere Techniken anwenden. Diese Kinder sind nun auch schon um die 30, so dass es einen weiteren Generationensprung braucht.

Hier sind die Links zu den Evaluationen:

Entwicklung der Dorfanimateure

Alter und Lebenserwartung

CFAE-Techniken im Vergleich

Clip: Mbeni La – Eines Tages

(Liedtext)

Eines Tages werde ich im Herzen Afrikas herumgehen und das schöne Land betrachten.

Ich werde die fruchtbaren Gärten und die dichten Wälder bestaunen

Wir danken Gott, dem grossen König Jesus Christus mit diesem Lied für das gute Land

Wir jauchzen und singen voller Freude wie in Psalm 65.10-14

Fotostory: Vision RCA

Hier ist die Fotostory (ca. 11 Min): wie 1987 alles begann – und wie es 2017 weitergeht…

Dramatische Lage im Osten der RCA

Also, wenn sogar die schweizer Medien auf die RCA aufmerksam werden, muss schon etwas ausserordentliches in Afrika passiert sein.

Unter dem Titel:

«Frühes Alarmzeichen» für einen Genozid

beschreibt SRF News International die dramatische Lage in der RCA. Hier der Link zum Artikel.

Laut Bericht eines UNO-Vertreters, welcher kürzlich das Land besuchte, ist dringender Handlungsbedarf, dass das Land nicht vollständig im Chaos versinkt.

Auch die Informationen von unseren Leuten, welche aus Alindao, unserer Projektstation flüchten mussten, sind dramatisch. Die zwei Rebellengruppen bekämpfen einander bis aufs Blut, sie terrorisieren die Bevölkerung der jeweils anderen Gruppe. Aus Alindao sind Laut Uno-Bericht 98% der Bewohner (eine Stadt mit 14’000 Einwohner) geflüchtet und die Seleka-Rebellen nehmen die leeren Häuser, die sie nicht abgebrannt haben in Beschlag.

Die Frontlinie befindet sich genau in unserer Gegend zwischen Alindao und Kongbo. Wir erhalten von hüben wie drüben schlimme Berichte. So „rekrutieren“ beide Gruppen Kämpfer, d.h. junge Männer und Kinder, um auf ihrer Seite zu kämpfen.

Gruppe von Anti Ballaka

In der Praxis sieht das dann so aus, dass die Leute gezwungen werden die Hütten der anderen Gruppe anzuzünden. Sie müssen sich einem Ritual unterziehen, eine sogenannte „Impfung“, um gegen die Kugeln der Gegner gefeit zu sein. (anti-balle = gegen die Kugeln – deshalb der Name dieser Rebellengruppe: „anti-ballaka“) Ihre Hälse sind dann umhangen von Fetischen – grimmig präsentieren sie ihre Macheten… (Bild oben und Titelbild)

Seleka-Barriere

Die Eindringlinge, die Seleka-Rebellen (Bild oben), sind vor allem animistisch-muslimische Nomaden, u.a. Mbororos, welche im Jahr 2013 den damaligen Präsidenten stürzten. Damit provozierten sie eine Gegenreaktion von einheimischen Kämpfern, den Anti-Ballaka.

Diese Rebellengruppen wurden von den Franzosen, der ehemaligen Kolonialmacht, sowie von Uno-Blauhelmsoldaten aus der Hauptstadt und auch aus Bambari, der zweitgrössten Stadt des Landes vertrieben. Sie terrorisieren nun ungehindert das Hinterland der RCA.

Seleka-Kämpfer

Ohne Eingreifen der Franzosen und der Uno wäre 2013 ein Genozid nicht zu vermeiden gewesen. Auch heute ist man wieder soweit – es braucht dringend Hilfe.

Minusca beschützt Flüchtlingslager

Heute beschützen die Uno-Blauhelme vor allem die vielen Flüchtlingslager (Bild oben). Für die Bekämpfung der Warlords und ihren Horden sind sie zu wenige und das Land ist zu weitläufig.

Es ist kaum zu glauben, dass dies alles unter Augen der Weltöffentlichkeit geschieht. Waffenschmuggler beliefern ungehindert die Rebellen von Norden, Süden, Osten und Westen her. Diese Waffen werden mit Blutdiamanten und Raubgold bezahlt. Die Regierung in Bangui wirkt hilflos, sprachlos, tatenlos.

Hoffentlich geht nun ein Ruck durch die Uno und die Classe Politique.

All dies so aus der Ferne mit zu verfolgen ist sehr schwer zu ertragen. Man kennt die Leute, man kennt das Land und nun ist alles ganz anders – einfach nur apokalyptisch.

Only tears!

In Sicherheit

Jean de Dieu Kolipou, mein treuer Mitarbeiter und Projektleiter vor Ort ist in Bangui, der zentralafrikanischen Hauptstadt in Sicherheit.

Er rief mich gestern Sonntag an und ich konnte mit grosser Erleichterung diese gute Nachricht entgegennehmen. Seit seiner Flucht aus Alindao Mitte Mai, hatte ich nichts mehr von ihm gehört.

Er und seine Familie mussten flüchten, nachdem es in Alindao und in der ganzen Region im Osten der RCA im Mai zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen zwei verfeindeten Rebellengruppen gekommen ist.

Und dies nun schon zum zweiten Mal. Sein Haus und auch die anderen Häuser der Station wurden während der Unruhen vom Mob erneut geplündert.

Er und seine Frau haben eine überaus beschwerliche Reise hinter sich und sind nun froh in Bangui in Sicherheit zu sein. Mit ihm sind noch viele andere Freunde und Bekannte aus Alindao nach Bangui geflüchtet.

Hier in Bangui gibt es nun Telefon und Internet, so dass wir das weitere Vorgehen gut miteinander besprechen können.

Wir sprachen auch schon über folgende Fragen:

  • Wie und wo finden die Flüchtlinge aus Alindao in Bangui Unterstützung?
  • Wie können wir uns für diese Flüchtlinge einsetzen?
  • Gibt es Anknüpfungspunkte an unser urbanes Agroforesteryprojekt von damals, wo wir mit dem Wald- und Wasserministerium zusammengearbeitet haben, um an der Peripherie von Bangui Baumschulen einzurichten?
  • Wie kann die Zeit in Bangui optimal genutzt werden, um sich auf die Rückkehr nach Alindao vorzubereiten? (Friedens- und Versöhnungsprojekt mit Workshops?)

Trotz all der negativen und schlimmen Nachrichten aus dem Osten der RCA, bin ich nun hoch erfreut, mit Jean de Dieu live in Kontakt sein zu können. Dies eröffnet nun wieder ganz neue Möglichkeiten, wie die Projektarbeit weitergeführt werden kann – einfach anders, als zuerst gedacht…

Es ist alles sehr spannend – ich halte euch, liebe Freunde und Blogleser natürlich gerne auf dem Laufenden. Insbesondere, weil ich weiss, dass es viele gibt, welche mittragen und mitbeten. Dafür ganz herzlichen Dank. Dies ist auch maboko na maboko;-)

Berufsbildung im Trend

Am Freitag, 23. Juni 2017 fand im Swisstech Convention Center (EPFL-ETH) in Lausanne die Jahreskonferenz der Schweizer Entwicklungszusammenarbeit statt. Die DEZA (Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit, sowie das SECO (Staatssekretariat für Wirtschaft) haben mehr als 1000 Mitarbeiter der internationalen Entwicklungszusammenarbeit aus allen Herren Länder eingeladen.

Link zum Bericht

Was mich sehr freut ist, dass international ein Schwerpunkt auf die Berufsbildung gelegt wird. Dies ist auch für uns ein Kernthema, um vor allem der jungen Generation eine Perspektive zu geben.

BR Johann Schneider Amman

«Die Jugend ist die Zukunft und kann eine zentrale positive Kraft in Innovations- und Veränderungsprozessen sein – sofern man ihr eine Chance gibt» Dies war denn auch der Slogan von Bundesrat Johann Schneider Amman an die über tausend aufmerksamen Zuhörer – und: «Berufsbildung schafft Perspektiven». Das duale Bildungssystem der Schweiz ist ihm ein grosses Anliegen und sichtlich stolz erzählte er, wie er dies erst kürzlich dem belgischen König vorstellen konnte. Dieser war extra in die Schweiz gereist, um unser duales Bildungssystem kennen zu lernen (duales System ist sowohl akademische, als auch handwerkliche Ausbildung).

Nigerianische Ex-MInisterin

Die ehemalige nigerianische Finanz- und Aussenministerin, Frau Ngozi Okonjo-Iweala, welche während vier Jahren auch Leiterin der Weltbank war, hat aber die Hauptprobleme, welche vor allem in Afrika grassieren auf den Punkt gebracht.

  • Über 60% der jungen Menschen in Afrika, auch viele, von denen, die eine Schule besucht haben, können weder lesen, schreiben, noch rechnen. Ohne Schulbildung ist es praktisch unmöglich eine Lehre zu absolvieren.
  • Das Gelingen von vielen Projekten in Afrika – inklusive Berufsbildungsprojekten – hängt sehr oft von der politischen Konstellation in diesen Ländern ab – sprich: die Korruption lässt vieles ins Leere laufen.
  • Und als grösstes Hindernis nennt sie die aktive Bekämpfung des Gegenübers; die kriegerischen Auseinandersetzungen, welche jahrelange Aufbauarbeit innert kürzester Zeit zu Nichte macht.

In Kombination mit Podiumsgesprächen wurden zwei Projekte vorgestellt, wo Berufsbildung z.B. im Wiederaufbau des vom Erbeben geschädigten Nepal angewendet wird.

Diese Kombination zwischen Wiederaufbau und Berufsbildung ist auch ein Projektansatz in der RCA. So das 100 Häuser Programm, wo Flüchtlinge an Hand von Maurer- und Handwerkerkursen ihre zerstörten Häuser wiederaufbauen können.

Oder auch die Integration unseres Landwirtschaftsprogramms in den Stundenplan der Privatschulen.

So richtig eintauchen ins african feeling konnte man mit der Band Farafina – hier eine Kostprobe.

Einfach nur schlimm…

Aus Alindao gibt es nur sehr wenige Informationen.

Leider wird bestätigt, dass Mitte Mai eine Rebellengruppe die Stadt Alindao (14.000 Einwohner) einnehmen wollte (befreien wollte), welche seit 3 Jahren in der Hand einer anderen Rebellengruppe ist. Dies ist ihnen nicht gelungen, weil der Aufstand brutal niedergeschlagen wurde.

In Bangassou, einer grossen Stadt im Osten des Landes, wurde praktisch gleichzeitig, wie in Alindao ein UNO-Konvoi überfallen und 6 Blauhelm-Soldaten getötet.

Es haben Kriegshorden von um die 500 Mann die Stadt Bangassou  überfallen und diese komplett eingenommen. Auch die Basis der Uno-Blauhelme wurde mit schwerem Geschütz angegriffen und auch hier ist mit sehr vielen Todesopfer zu rechnen. Man vermutet eine koordinierte Operation im Osten des Landes, wo sich Bangassou und auch Alindao befindet.

In Alindao ist die Bilanz sehr traurig. Laut Berichten vom Roten Kreuz gab es über 130Tote und sehr viele Verletzte. Besonders betroffen sei das Quartier (Paris-Congo) in der Nähe unserer Projektstation. Es seien viele Leute auf unsere Station und auch zur Mission Catholique geflüchtet.

Laut Meldungen vom 12.5.17 wurden zwei Häuser beim Eingang unserer Station geplündert. Das von Jean de Dieu, dem Projektleiter des Landwirtschaftsprojektes und das eines Studenten. Jean de Dieu wurde nun schon zum zweiten Mal ausgeplündert und seines Besitzes beraubt. Auf der Mission Catholique hat man bis an die 9000 Flüchtlinge registriert – viele haben unter freiem Himmel und im Regen übernachtet.

Diese Geschehnisse sind weit weg vom Radar der internationalen Press und finden kaum Beachtung. Für diese Menschen – und zunehmend dem ganze Osten des Landes, welcher unter der Gewaltherrschaft der Rebellen leidet, sind dies jedoch dramatische Schicksalsmomente.

Besonders wenn man die Menschen kennt, die nun vor Ort ausharren müssen, wird einem schon bang ums Herz und man hofft einfach nur das Beste für sie.

Aktuelle Berichte siehe in den neueren Blogbeiträgen.

Hier ist ein Bild von Zidoro (rechts), welcher bei diesen Geschehnissen zusammen mit seinem Sohn Geoffrey (nicht auf diesem Bild) ums Leben gekommen ist. Zidoro war ein ehemaliger Moniteur im Blinden- und Landwirtschaftsprojekt und ist mit einem seiner Söhne Mbiki Mbangou (links im Bild) Ende Januar dieses Jahres zu unseren Visionstagen in Alindao gekommen.

Zidoro wird mit seiner verbindenden und fröhlichen Art immer in meiner Erinnerung bleiben. Mit diesem Bild drücke ich seiner Familie meine Trauer und mein herzliches Beileid aus.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Zidoro (45) Monteur CRAE mit Mbiki Mbangou (28)