Ich hab sie gefunden

Die Söhne der in meinen Blogbeiträgen erwähnten Leute sind bei den Rebellen.

Einer von ihnen konnte ich sogar persönlich am Flugplatz in Alindao begrüssen. Er „bewachte“ zusammen mit seinen Kollegen die Ankunft unseres Flugzeugs.

Ich sprach ihn in seiner Muttersprache an: „sannu! saare fuu djam?“ (wie geht es deiner Familie) „djam koodume!“ (es geht ihnen gut) antwortete er mir „usseko!“ (dann ist alles gut).

Nichts ist gut im Moment in diesem Land. Die Leute hier im zweitärmsten Land der Welt werden drangsaliert und nach Strich und Faden ausgenommen.

Trotzdem bleibt die Hoffnung, dass sie eines Tages die Waffen niederlegen und sich integrieren lassen. Die einheimische Bevölkerung ist hier aber sehr gefordert, trotz allem zu vergeben und Versöhnung anzubieten. Wir wollen sie darin unterstützen.

%d Bloggern gefällt das: