Hilfe für Sabongo

Und wieder trifft am Sonntag eine Meldung aus Afrika ein.

Diesmal jedoch mit einer guter Nachricht und Fotos, welche mich sehr erfreuen!

Und diesmal erhielt ich die Fotos über WhatsApp von einem Missionarsehepaar, bei welchem ich vor einem Jahr beim Besuch in Bangui zu Gast sein durfte.

Nachdem sie vom Buschfeuer in Sabongo gehört hatten, organisierten sie spontan eine Kleiderspendenaktion und stellten Kleider zur Verfügung, welche früher zusammen mit gebrauchten Computern in einem Container nach Zentralafrika geschickt wurden.

In all der Tristesse ist dies ein schöner Farbtupfer und die Leute sind sehr dankbar für diese Hilfe.

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So bin ich sehr berührt von der Anteilnahme und auch den spontanen Spenden für den Wiederaufbau, welche nach dem letzten Blogbeitrag eingegangen sind.

Diese Hilfe zeigt den Menschen in Sabango, dass sie nicht alleine sind und jemand an sie denkt. Wenn sie ans Werk gehen, um einmal mehr eine neue Existenz aufzubauen, wissen sie, sie sind nicht alleine.

Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: „Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und haben dich gespeist, oder durstig, und haben dir zu trinken gegeben? Wann haben wir dich als Fremdling gesehen und haben dich beherbergt, oder ohne Kleidung, und haben dich bekleidet? Wann haben wir dich krank gesehen oder im Gefängnis, und sind zu dir gekommen“?

Und der König wird ihnen antworten und sagen: „Wahrlich, ich sage euch: Was ihr einem dieser meiner geringsten Brüder (Schwestern und Kinder) getan habt, das habt ihr mir getan“!

Matthäus 25:37-40
https://my.bible.com/bible/157/MAT.25.37-40

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